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Frieren

Frieren - Was sind die Gründe?

Was bedeutet eigentlich frieren?

Generell betrachtet ist Frieren ein natürlicher Schutzmechanismus des Körpers. Ist es kalt, dann frieren wir. Das ist auch für einen Mensch der vollkommen gesund ist ganz normal. Unsere Herz pumpt das Blut durch den Körper und sorgt so für eine gleichmäßige Verteilung der Wärme. Um die inneren Organe vor eindringender Kälte zu schützen, wird zuerst den Bereichen vom Körper die Wärme entzogen, die am weitesten vom Herz entfernt sind, also unsere Hände und Füße. Bei vielen Menschen beginnt Frieren auch mit einer kalten Nase, kann jedoch auch dazu führen, dass sie nicht richtig einschlafen können. Manche Menschen frieren allerdings sehr häufig oder ständig, ohne die Einwirkung von Kälte. Diese übertriebene Kälteempfindlichkeit kann viele verschiedene Ursachen haben. Beim Frieren handelt es sich jedoch nicht um eine Krankheit, sondern um ein Symptom. Bei einer Erkrankung tritt allerdings frieren nie alleine als Symptom auf. Es gibt immer noch weitere Symptome, die auf die Ursache vom Frieren hinweisen. Im nachfolgenden Mister Sandman Ratgeber erfährst Du alles über das Thema Frieren und wie man zukünftig besser einschlafen kann.

Frieren Frauen wirklich mehr als Männer?

Das stimmt tatsächlich. Frauen besitzen in der Regel einen geringeren Körper-Anteil an Muskeln. Muskeln erzeugen Wärme. Außerdem wird bei Frauen bei kalten Temperaturen Körper-Wärme nach innen geleitet, um im Falle einer Schwangerschaft das ungeborene Baby vor der Kälte zu schützen. Auch die meist dünnere Haut bei Frauen führt zu einem starken Entweichen der Wärme nach außen. Da beim Frieren die Wärme als erstes die lebenswichtigen Organe schützt, ist es somit ganz normal, dass Frauen häufiger über kalte Hände, Füße und Nase klagen.

Ständig frieren - Wann sollte man zum Arzt?

Wie stark oder wie schnell wir frieren hängt in erster Linie von unserer individuellen Kälteempfindlichkeit ab. Wie bereits angesprochen neigen Frauen grundsätzlich zu einer höheren Kälteempfindlichkeit als Männer. Aber auch andere Faktoren spielen eine Rolle bei der individuellen Kälteempfindlichkeit. Ist einem allerdings ständig kalt, auch bei warmen Wetter und trotz Tragen warmer Kleidung, kann eine medizinische Ursache für das Frieren vorliegen. Bei Frieren als alleinigem Symptom ist eine Diagnose allerdings sehr schwierig. Man sollte also genau darauf achten, ob man sich auch anderweitig nicht ganz gesund fühlt. Der Besuch beim Haus-Arzt kann bei unbegründetem und häufig auftretendem Frieren Aufschluss über die Gesundheit geben.

Frieren Ursache - Warum frieren wir?

Bei vielen Erkrankungen und Krankheiten sind Frieren und Schwitzen häufige Symptome. Vor allem bei grippalen Infekten mit Fieber, kennt jeder die abwechselnden Attacken von Schüttelfrost und Schwitzen. Eine häufige Ursache erhöhter Kälteempfindlichkeit sind Durchblutungsstörungen. Vor allem bei niedrigem Blutdruck erreicht das Blut oft Hände und Füße nur schlecht. Einige Medikamente können zum frieren führen. Dies ist vor allem bei Blutdruck-senkenden Medikamenten der Fall.Ein Magnesiummangel kann eine Ursache von ständigem Frieren sein. Eine häufige Begleiterscheinung ist ständige

 Müdigkeit, Erschöpfung und Schilddrüse

Menschen, die starkes Untergewicht haben, verfügen über eine sehr dünne Fettschicht. Wärme kann so schlecht gespeichert werden und die Person friert häufig. Eine Schilddrüsenunterfunktion kann zu einer Beeinträchtigung von Stoffwechselprozessen führen und frieren verursachen.

Welche weiteren Ursachen gibt es noch?

Frauen neigen häufig während der Schwangerschaft zu starkem Frieren aufgrund eines erhöhten Magnesiumbedarfs. Nach dem Sport verspüren viele Menschen ein Gefühl der Schwäche und frieren stark. Das ist meist durch ein starkem Schwitzen begründet. Der Schweiß kühlt die Haut und lässt uns frösteln und zittern. Wer nachts stark friert, aber sich sonst gesund fühlt, hat meist schlicht und einfach die falsche Decke. Auch die Temperaturen im Schlafzimmer können während des Jahres stark schwanken, so dass man im Sommer angenehm schläft, aber im Winter häufig friert und kalte Hände, Füße und Nase hat. Unterschiedliche Bettdecken für Sommer und Winter können Abhilfe schaffen.

Macht frieren krank?

Nein. Frieren an sich macht nicht krank. Generell sind Krankheiten wie Grippe oder Erkältungen in sehr kalten Gebieten sogar seltener. Die Ursache warum vor allem im Winter viele Menschen an Krankheiten leiden, ist die verstärkte Vermehrung von Bakterien und Viren in warmen Räumen, in denen sich im Winter häufig aufgehalten wird. Kalte Temperaturen schwächen lediglich die Immunabwehr. Kommen wir dann in einen stark beheizten Aufenthaltsraum, welcher für Krankheitserreger eine wahre Brutstätte ist, ist die Erkältung und Fieber schnell ein aktuelles Thema und der Gang zum Arzt wird folgen.

Tipps gegen Frieren

Friert man ständig und leidet häufig unter kalten Händen und Füßen, sollte man zunächst von einem Arzt das Vorliegen von Krankheiten als Ursache ausschließen lassen. Ist allerdings eine nicht krankheitsbedingte Kälteempfindlichkeit die Ursache vom häufigen Frieren, gibt es einige Tipps und Hinweise zur Hilfe beim Frieren:

Ausreichend Bewegung und Sport

Bewegung, zum Beispiel durch Sport, erzeugt Wärme. Außerdem bildet der Körper durch regelmäßigen Sport mehr Muskeln, welche ständig Wärme erzeugen und so warm halten. Sport stärkt außerdem das Immunsystem und die langfristige Gesundheit.

Warme Kleidung

Dies gilt vor allem im Winter und der kalten Jahreszeit. Ist es kalt, sollte man sich durch warme Kleidung vor der Kälte schützen. Dies sollte eigentlich selbstverständlich sein. Wer eine Gänsehaut bekommt, zieht sich in der Regel automatisch etwas warmes über.

Ausgewogene Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung versorgt den Körper mit allen wichtigen Vitaminen und Nährstoffen. Vor allem eine Unterversorgung mit Magnesium, kann zu Durchblutungsstörungen führen. Wird nicht genug Blut in alle Bereiche des Körpers gepumpt, kann es schnell zu kalten Händen und Füßen kommen.

Abhärtung

An Kälte kann man sich tatsächlich gewöhnen. Durch häufige Sauna-Gänge, Wechselduschen und Sport wird das Immunsystem gestärkt und die Kälteempfindlichkeit kann langfristig steigen.

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